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Die Woche ist vorbei und ich hab sogut wie gar nix in den Blog geschrieben... Naja, das hängt irgendwie mit meiner Laune zusammen, so gut gings mir nicht. Ich hab am Donnerstag wahrhscheinlich Mathe verhauen, selten hab ich so schlechtes Gefühl nach ner Arbeit gehabt. Ich glaube aber, das liegt in letzter Zeit an meiner Einstellung, die mir sowas sagt wie - "Du kriegst sowieso kein richtiges Ergebnis raus"... Dann ist auch kein Wunder, dass ich kein normales Ergebnis raushabe... Sonst ist alles irgendwie wie immer, am WE werde ich Boris' Sachen schleppen, der zieht ja wech *heul*
10.3.06 20:27


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Ich bin frei!

Zumindest die nächsten paar Tage!
Was für ein Aufwand, diese Facharbeit! Wo ich glaubte, sie sei fast fertig, ich müsse noch n Paar kleine Texte hinknallen und das wär's, musste ich noch etliche Stunden dransitzen, was die Folge hatte, dass ich in der Nacht vor dem Abgabetermin stolze 20 Minuten gepennt hab. Dafür kann ich hoffen, dass die Facharbeit ordentlich geworden ist, wer sie lesen will, der melde sich bei mir!
Jetzt bin ich ausgeschlafen, oder relativ ausgeschlafen und geniesse meine Freiheit, welche von meinen Halsschmerzen so gut wie gar nicht getrübt ist. Nächste Woche Donnerstag wird dann Mathematik geschrieben und da muss ich einiges nachholen, Schlaf bis dahin auch nicht zu vergessen. Es ist schon unglaublich, was für einen Stress ich mir selber anschaffen kann, aber so bin ich wohl, zu undiszipliniert für diese Welt!
Um auf den Beitrag vorhin zu sprechen zu kommen: Ideal ist für mich etwas, was auch real ist. Somit war die Lösung, die mir geboten wurde, ideal - ich hab meine Zähne fürs Erste gemacht bekommen, der muss da nochmal dran, aber die tun nicht weh und das ist schon ganz toll! Ist denn etwas, was seine Aufgabe erfüllt also ider oder nicht ideal?
4.3.06 12:58


Ideal

Sooo, ich hab auch ein ganz tolles Beispiel parat: Seit gestern hab ich Zahn/Kieferschmerzen und denke, das kommt von den Weißheitszähnen, wobei sie bei mir bestimmt im falschem Schädel wären, aaaaaaaaaber: Was wäre jetzt für mich die ideale Lösung des Problems? Ich würde sagen, dass ich das so schnell es geht gemacht kriege, um die Schmerzen komm ich nicht drum herum. Also ist ideal etwas Realistisches, oder? Hat etwas Ideales Nebenwirkungen? Wenn nein:es gibt doch sehr viele Gegenstände in unserer Umgebung, die keine Nebenwirkungen haben und uns jeden Tag dienen, sind sie denn nicht ideal?
27.2.06 17:15


Frage!

So, um mal von den alltäglichen Sachen, von denen ich immer zu schreiben pflege, mal abzukommen, stelle ich jetzt mal ne Frage in den Raum, interessant, was ihr dazu meinen werdet:
Was ist für euch "ideal"? Was versteht ihr darunter?
Ich werde dann auch demnächst meine Meinung darüber schreiben, zusammen mit dem Bericht darüber, was heute passiert ist und morgen passiert sein wird!
27.2.06 01:16


Ausschlafen ist toll!

Ausschlafen ist total toll! Hab zwar jetzt nur acht Stunden gepennt, aber trotzdem war toooll. Ab gestern steht mir dem Boris sein Auto zur Verfügung, er ist mit dem unsrigen nach Hamburg gefahren, unseres hat ja um einiges mehr Ladevolumen. Das Problem ist aber, dass er gestern schon aufm Weg nach Hamburg angerufen hat und fragte, ob es normal sei, dass der Kofferraum nicht aufgehe *gg*. Wenn der Kofferraum also nicht aufgehen wird, wird es mit dem Einladen von schwertransportierbaren Gütern wohl etwas schwierig werden LOL. Naja, sein Problem.
Letztens hat mich der Gedanke beschäftigt und zwar darüber, wie unwissend man eigentlich ist. Der Gedanke kam mir nachdem, ich nixwissend normal durch die Stadt gedüst bin und plötzlich vor mir einer stehen blieb und ich dann fast eine Vollbremsung durchgeführt habe, wobei ich in meinen Vorstellungen schon in den Vordermann reingefahren bin, der übrigens Pauls guter Kumpel ist (Sind Kollonne gefahren, vor ihm ist ein Taxifahrer stehen geblieben). Ist nochmal gut gegangen. Dadrauf kam mir der Gedanke, dass man eigentlich absolut unwissen in der Welt herumirrt. Alles kann in jedem Moment passieren und man kann es nicht ahnen und auch nicht prognosieren. Klar, auf der Straße muss man damit rechnen, dass der vor dir einfach so stehen bleibt und deswegen auch Abstand halten, aber dass irgendein Besoffener Karnevaler bei Rot über die Ampel fährt und dann genau dein Auto erwischt, kannste nicht wissen. Und es geht freilich nicht nur um Autofahren, sondern allgemein darum, dass egal, was man plant und vorhat, immer etwas dazwischen kommen kann, und zwar etwas, was wir uns überhaupt nicht vorstellen können. Naja, wenn euch was dazu einfällt, her damit!
25.2.06 12:13


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